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Am 29. April 1988 wurde die He­ge­ge­mein­schaft III des Rhein­gau-Tau­nus-Kreis­es auf Ver­an­las­sung des Land­rat­amts Bad Schwalbach und gemäß ein­es Er­las­ses des Hes­sisch­en Min­ist­ers für Land­wirt­schaft und For­sten ge­bild­et und er­hielt den Nam­en Plat­te.

Die Nie­der­wild­he­ge­gemein­schaft Plat­te in­te­griert die­jen­igen 19 Jagd­be­zirke in­ner­halb des Rhein­gau-Tau­nus-Kreis­es, die die Tau­nus-An­höh­en Plat­te, Ei­ser­ne Hand und Hohe Wur­zel ring­förm­ig um­schließ­en.

So­mit un­ter­stützt die He­ge­gemein­schaft die Jagd­aus­üb­ungs­be­recht­igt­en bei der He­ge des Nied­er­wild­es auf einer Flä­che von na­he­zu 7'000 Hek­tar.

Ge­mäß § 35 Hes­sische Jagd­ver­ordnung (10. Dez. 2015) hat die He­ge­gemein­schaft folg­end­en Auf­gab­en im Rahmen der He­ge von Nie­der­wild:

  1. Die Er­stel­lung von Leb­ens­raum­gut­acht­en und ge­mein­same Durch­führ­ung von He­ge­maß­nahm­en.
  2. Die Auf­stel­lung von Grund­sätz­en zur He­ge und Be­jag­ung des Wild­es so­wie die Mit­wirk­ung bei der Ab­schuss­plan­ung nach § 26a Hes­sisch­es Jagd­ge­setz.
  3. Das Hin­wirk­en auf die Er­fül­lung der Ab­schuss­pläne und eine den wild­bio­log­isch­en Er­ford­er­nis­sen ent­sprech­ende He­ge und Be­jag­ung des Schwarz­wild­es unter Be­acht­ung der land­wirt­schaft­lichen Be­lange.
  4. Die Sich­er­ung an den Le­bens­raum an­ge­pas­ster Wild­be­stände.
  5. Die Prüf­ung der zum Ein­satz kom­mend­en Tot­fang­ge­räte nach § 39 Abs. 4 Satz 1 Hes­sische Jagd­ver­ordn­ung (10. Dez. 2015).
  6. Die Er­ar­beit­ung ein­es Füt­ter­ungs­kon­zept­es für amt­lich fest­ge­stel­lte Not­zeit­en nach § 30 Abs. 5 Hes­sisch­es Jagd­gesetz (23. Juli 2015) und § 50 Hes­sische Jagd­ver­ordn­ung (10. Dez. 2015).
  7. Das Hin­wirk­en auf die Durch­führ­ung re­vier­üb­er­greif­end­er Jagd­en.
Das Lo­go
Gehörn